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Der ewige Kampf

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Der ewige Kampf

Beitrag von ResisTender am So Apr 21 2013, 12:13

Seit tausenden Jahren herrscht Krieg! Der ewige Kampf zwischen Jäger und Drachen. Niemand weiß, wie es dazu kam. Es gibt keine Überlieferungen, keine Geschichten. Nur eines ist klar. Die obersten Drachen haben den Krieg begonnen. Zum einen ist da die bleiche Unterart des Fatalis. Diese kämpft mit roten Blitzen und ist der ewige Herrscher der Wildnis. Es wird gesagt, dass es immer nur einen weißen Drachen gibt. Der zweite der gefürchtete Alatreon. Von ihm gibt es auch nicht sehr viele. Nur die tapfersten Jäger dürfen gegen Drachen kämpfen.
Es gab viele die zu jung waren oder die Anweisungen missachteten. Alle starben. Mein Name ist Thorak. Wie alle meine Vorfahren bin auch ich ein Jäger. Und das, ist meine Geschichte.

Ich lebe im Dorf Mootlak. Mein Vater war einer der wenigen Drachenjäger. Es gibt viele Jäger, doch nur wenige die es mit Drachen aufnehmen können. Mein Vater, Robeam, war einer der besten Jäger. Er war kurz davor in den hohen Rat der Jäger zu kommen. Doch er begang einen großen Fehler, der ihm das Leben kostete. Er stellte sich zwei Drachen gleichzeitig. Unter Alkoholeinfluss. Seitdem dient sein Beispiel als Mahnung. Nun zu mir. Ich habe alle Prüfungen beendet und darf nun meinen ersten Drachen töten. Dazu vielleicht erst einmal ein paar allgemeine Informationen. Es gibt verschiedene Arten der Ausbildung. Als erstes die, die die Jäger zu brutalen Schlächtern macht. Sie kämpfen mit mächtigen, schweren Waffen, wie zum beispiel dem Großschwert oder dem Hammer. Als zweites die Akrobatik Variante. Man kämpft mit kleinen Schwertern. Mit denen man die Monster mit vielen kleinen Schnitten zunächst Kampfunfähig macht und dann tötet. Diese Ausbildung beruht auf !Ausweichen und Angriff". Die dritte Art ist defensiv ausgelegt. Man benutzt große Schilde und Lanzen. Die vierten sind die Schützen. Sie schießen gezielt auf die Schwachstellen der Monster. Es gibt aber auch Waffen, die in keine Ausbildungsart passen. Diese muss man sich entweder selbst bei bringen oder man findet einen Jäger, der einen im Umgang mit der Waffe unterichtet. Es gibt einige wenige, die mit allen Waffen kämpfen können. Mein Vater, war ein solcher Jäger und dank seiner Waffenlehre und Ausbildung, kann ich mich auch dazu zählen. Bevor man gegen die mächtigen Drachen kämpfen darf, muss man alle Wyvern einmal fangen und töten. Zumindest die , die in der jeweiligen Populationszone leben. So leben z.b. in dem einem Schneegebirge Giadromes und in dem anderen Baggis. Nur die Drachen sind überall gleich. Nachdem man alle Voraussetzungen erfüllt, darf man die ersten kleinen Drachen jagen. Das ist reine Vorsicht, denn die meiste sterben bei der ersten Drachenjagd. Eins hab ich fast vergessen. Es gibt zwei große Wyvern, die stark wie Drachen sind. Das sind Akantor und Ukanlos. Die stärksten Wyvern die man töten muss sind Goldthian und Silverlos. Unterarten von Rathian und Rathalos. Meine ganzen Kämpfe gegen solche mickrigen Wyvern möchte ich euch ersparen. Ich beginne mit dem ersten Drachen. Für die erste Drachenjagd wird immer ein Jungtier ausgesucht. Mein erster war ein stählerner Eisdrache. Kushala Daora. Es gibt Drachen die das Wetter veränder können. Das beste beispiel ist da Amatsu Magatsuchi. Doch das kommt später. Es wird gesagt, dass Daoras Haut aus Stahl besteht und schwer zu durchschneiden ist. Ich hatte ein sehr scharfes, kurzes Schwert. Gemacht aus den Klingen eines Nargacugaflügels. Ich machte mich damit, und einem Bogen auf den Weg. Das Gebirge verschwand im Schleier des Nebels. Nirgendwo waren Tiere zu sehen. Alle waren weg. Ruhe. Gespenstige Ruhe. ... Der Schrei des Daoras war zu hören. Ich sah wie er im Mantel von Unwetter und Schneefall zum Gipfel flog. Trotz Heißgetränk spürte ich den stechenden, unnachgiebigen Schmerz der Kälte in meinen Händen. Umso weiter ich lief, desto schlechter wurde das Wetter. Von der Sonne war nicht mehr viel zu sehen. Der Nebel gab ihr eine Leichenblässe. Auf den großen Flächen nahe des Gipfels konnte ich ihn endlich sehen. Wie ein schwarzes Phantom stand beinahe unsichtbar vor mir. Ich schoss einen Pfeil. Doch er prallte einfach ab. Auch die speziellen "Pierce-Pfeile" prallten einfach ab. Ich legte den Bogen ab und suchte den Nahkampf. Daora stand immer noch regungslos da. Erst als ich zuschlagen wollte, lief er einen Kreis um mich und schlug mit mit seiner Stahlkralle. Ich wich aus und stach nach seinem Arm. Mein Schwert durchstach ihn und zerschnitt außerdem sämtliche Sehnen und Muskeln. Ohne zu zucken geht Daora ein Stück zurück und kämpft weiter. Mein Adrenalin stieg. Noch nie habe ich gesehen, dass ein Monster mit einer solchen Verletzung weiterkämpft. Eine neue Taktik musste her. Ich konnte ihn erfolgreich mit Saltos, Rollen und anderer Akrobatik verwirren. Auf dem glatten Untergrund rutschte ich unter ihm durch und schlitzte ihm den Bauch auf. Der warme Lebenssaft dampfte als er den Körper verließ. Der Daora schrie ein letztes mal, bevor er leblos zu Boden sank. Ich machte mich nun auf den Weg ein Lichtsignal zu geben, dass das Monster "Abholbereit ist" Auf dem Weg hatte ich ein seltsames Gefühl. Ich wusste nicht warum. bis ich merkte, was für ein Idiot ich gewesen war. Ich blieb stehen. Nie könnte ein so junger Daora einen solchen Sturm verursachen. Außerdem hätte der Sturm nach dem Tod aufhören müssen. Trotz des Sturms hörte ich einen schweren Atem hinter mir und merkte wie mir ein Eiskalter Schauer den Rücken hinunterlief.....

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Re: Der ewige Kampf

Beitrag von ResisTender am Mo Apr 22 2013, 06:41

Der Schrei eines ausgewachsenen Daoras zerfetzte die Luft und verursachte qualvolle Schmerzen in meinem Kopf. Mein Herz schlug in atemberaubender Geschwindigkeit. Zum Glück lief ich los, denn kurz danach schlug seine Pranke hinter mir ein. Die Erschütterung brachte mich zu Fall. Ich rannte um mein Leben. In dem Schneesturm sah ich so gut wie gar nichts. Ich rutschte einen Hang hinunter. Unfreiwillig. Wenigstens war da das Wetter ruhiger. Naja, jetzt kann ich einen Überraschungsangriff starten. Da ich ausgepowert war, aß ich erstmal was. Dann ging alles wieder von vorn los. Als hätte jemand die Zeit zurück gedreht. Jemand, der mir den Sieg nicht gönnt. Ich suchte und fand den Daora. Er war bei dem toten Daora. Das war wahrscheinlich auch der Grund warum er mich nicht bemerkte. Ich rannte, diesmal ohne "Kampfschrei", auf ihn los. Ich sprang und schlug so hart zu wie ich konnte. Doch ich prallte wieder ab. Der Rückschlag riss mir beinahe das Schwert aus der Hand. Meine linke Hand schmerzte. Ich trank schnell etwas, was den Schmerz betäubt und die Heilung beschleunigt. Nennen wir es einfach "Trank". Ich griff erneut an. Diesmal schenkte er mir seine volle Aufmerksamkeit. Ich glaubte ein lächeln auf seinem Gesicht zu sehen. Mitten in meinem Sprung erfasste mich eine Windböe und wirbelte mich durch die Luft. Glücklicherweise landete ich neben meinem Bogen. Ich bin aber auch schwer auf meinem linken Bein gelandet. Der Schmerz war höllisch. Ich kniete mich halbwegs schmerzfrei hin. Ich nahm meine Sprengkopfpfeile, zielte und traf den irgendwie arrogant ankommende Kushala am Rücken. Doch das machte ihm gar nichts aus und noch wütender. Der Sturm nahm noch mehr zu und verursachte ein lautes Pfeifen. Das zielen fiel schwer, aber es war meine einzige Chance. Ich zielte auf eine Felsdecke, ca. 30m über. Ich traf das äußerste Ende. Die Ecke stürzte ein. Der Daora versucht sich mit einer sehr starken "Windaura" zu schützen, doch die großen Brocken trafen ihn. Ich war zum Glück weit genug entfernt, sonst wäre ich tot. Der Schneesturm riss schlagartig ab. Die letzten Brocken fielen noch herab. Dann war sie wieder da. Diese Ruhe. Es war so ruhig, ich konnte hören wie das Blut durch meine Adern schoss. Ich trank noch einen "Trank", damit ich Schmerzfrei laufen konnte. Ich sammelte meine Sachen zusammen, die überall herumlagen. Ich schaute noch ein Stück auf den Steinhaufen. Als ich loslaufen wollte glaubte ich meinen Augen kaum. Die Steine bewegten sich und der schwer verletze Daora kam zu Vorschein. Doch er humpelte weg von mir. Sein rechter Flügel war eingeknickt. Sein ganzer Körper war wie zerbeult. In seinem Nacken war eine große, offene, stark blutende Wunde. Das war die Chance ihn zu töten. Da er sowieso versuchte zu fliehen, musste ich nicht mit Gegenwehr rechnen. Ich nahm den letzten brauchbaren Giftpfeil. Zum Glück bin ich ein exellenter Schütze. Ich traf ihn. Er zuckte und schrie auf. Er rannte, bzw. lief oder humpelte so schnell er konnte. Ich lies ihn laufen. Erstmal musste ich das Lichtsignal geben. Der Aufstieg zum Gipfel kostete mich viele Schmerzen die ich mit Tränken zu betäuben versuchte. Auch der Abstieg war nicht leichter. Ich setzte mich und ruhte mich aus. Die Aussicht war wunderschön. Aber ich musste trotzdem weiter. Ich fand den zweiten Daora lebend am Boden liegen. Er lag in Blutgetränktem Schnee. Ich zog den Pfeil heraus und rammte mein Schwert in die Wunde. Sein Körper erschlaffte und sank reglos zu Boden. Seltsamerweise war seine Haut oder sein Panzer nach dem Tod viel weicher, aber immer noch härter als so mancher Wyvernpanzer. Ich riss fünf der größten Krallen heraus, um mir eine Kette daraus zu machen. Das Lichtsignal war für spezielle Felyne, die am Ende jedes Kampfes die toten Monster ins Dorf bringen. Ich machte mich auf den Heimweg. Der Schmerz kehrte schleichend zurück. Kurz vor dem Dorf verschwand die Wirkung der Tränke. Ich musste ins Lazarett getragen werden. Die Schmerzen waren unerträglich. Im Lazarett spritzte mir der Arzt ein starkes Medikament. Dunkelheit umhüllte mich. ....
(bitte im Diskussion Bereich bewerten. Fortsetzung folgt.)

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Re: Der ewige Kampf

Beitrag von ResisTender am Di Apr 23 2013, 09:09

Ich erwachte in meinem Haus. Ich hatte nur noch einen leichten Schmerz in den Knochen. Lerko, mein Freund und Dorfbote, wachte über mich. Er sagte ich habe 3 Tage geschlafen und half mir auf. (Ich schreib das mal kürzer) Kurze Zusammenfassung: Der Jäger kommt in die Versammlungshalle und bekommt feierlich sein Abzeichen und einen Titel. Er bekam außerdem am nächsten Tag eine Rüstung und eine Waffe zu fast jeder Waffenart, aus Daora-Material. Weiter in Normalschrirft: Am nächsten Tag musste ich zur Gilde, damit ich Fragen über den Daora beantworten konnte. Sie nutzen diese zur Erforschung und um das töten leichter zu machen. Durch das Dorf führte eine breite Straße direkt zum Gildenposten. Es war ein ruhiger Tag. Die sonne scheinte.. vor mir schlug plötzlich ein Feuerball ein. Der Druck schleuderte mich zurück. Ich sah einen Rathalos über mich fliegen. Es kam mir vor als hätte er mich gesucht und gefunden. Er landete direkt vor mir und lief langsam auf mich zu. Man konnte den Zorn in seinen Augen lesen. In seinen Blutroten Schuppen konnte man viele alte Kampfspuren sehen. Er atmete tief ein und spie einen Feuerball. Ich wich aus, doch der Feuerball zerstörte ein Haus. Ich sollte ihn schnell töten, wenn das Dorf überleben soll. Ich rannte also auf ihn zu, damit er keinen Feuerball mehr speit. Doch er drehte sich und traf mich mit dem Schweif. Ich landete in einem Marktstand. Ich rannte wieder an. Doch diesmal duckte ich mich und schnitt seinen Schweif ab. Danach die Sehnen seiner Beine, was ihn zu Fall brachte. Schleimiges Zeug lief aus seinem Mund. Wahrscheinlich der Brennstoff für die Feuerbälle. Die Materialien verschenkte ich an Nachwuchsjäger aus unseren Dorf. Der Rest des Tages war Befragung. Die nächsten Tage trainierte ich. Zum Teil für mich und zum Teil mit dem Ausbilder. Bei ihm kann man in einer Arena gegen Monster kämpfen. Ich übte auch mit einer von mir erfundenen Waffe. Eine Peitsche, die je nach Material aus Donner, Feuer, Wasser oder Eis ist. Die ganzen Wochen lief das so. Ich befreite auch einige Gebiete von kleinen Wyvern, damit die Dorfbewohner unbesorgt in den Wald gehen konnten. Bis ein neuer Drache auftauhte...

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Re: Der ewige Kampf

Beitrag von ResisTender am Mo Mai 13 2013, 01:36

Naja, es war nicht wirklich ein Drache. Man nennt ihn Kirin. Eine Art Pferd mit Horn. Es gibt Leute die einen Weg gefunden haben aus der Milch der toten Kirins Käse zu machen. Mein Vater kämpfte einst gegen ihn und er hatte spezielle Eisenleitungen getragen, die im Boden enden. Ich nahm sie und zog los. Ich dachte mir, ich kann so ein behindertes Pony locker mit einem Schwert besiegen. Im Gegensatz zu meinem letzten Besuch war das Gebirge sehr ruhig. Doch wieder waren keine Tiere zu sehen. Ich kam wieder auf dem Plateau an. In der Entfernung sah ich etwas. Ein Phantom. Es glänzte und verschmolz mit der Umgebung. Aber erstmal erzähl ich euch von meiner Felyne, die lange nicht mitkommen konnte. Ihr Name ist „Blub“. Ja, mehr muss man auch nicht wissen. Wie dem auch sei. Wir näherten und dem Exemplar. Aus der Nähe sah Kirin irgendwie gefährlicher aus. Er hatte auch einen ausgeprägten Bart. Mir tat es fast Leid ein Tier mit Bart zu töten. Ich zog mein Schwert und griff an. Ich rannte mit erhobenem Schwert drauf los. Kurz vor dem Zusammenprall wich er einfach aus. Ich schlug ins leere und wunderte mich wie wendig das Vieh ist. Kirin schrie und rief Blitze vom Himmel , die neben mir einschlugen. Einer traf mich. Jetzt verstand ich, was die Eisenleitungen bewirkten. Sie leiten den Strom ab. Trotzdem schmerzte es an den stellen wo die Leitung verläuft. Benebelt von der ungewohnten Situation und geblendet von den Blitzen sah ich nicht wie er auf mich zu rannte. Ich konnte nur knapp seinem Horn ausweichen. Ich sah Blub am Boden liegen, dann trafen mich schon die Hinterläufe und kickten mich den Berghang hinunter.

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Re: Der ewige Kampf

Beitrag von ResisTender am Sa Mai 18 2013, 11:50

Ich brach mir einige Rippen und ein Bein. Das Linke. So langsam hasse ich die Drachen. Ich schleppte mich nach Hause. Die nächsten Wochen konnte ich eh nicht jagen, also probierte ich mich in der Alchemie aus. Mit der Zeit hab ich ein seltsames Zeug zusammen gemixt. Nur leider hab ich vergessen Notizen zur Zusammensetzung zu machen. Nachdem ich es getrunken hatte, wurde ich sehr müde. Am nächsten Morgen war mein Bein seltsamerweise wieder vollends geheilt. Da ich dachte, ich träume stand ich auf und ging in die Taverne. Ich trank drei Bier und saß einfach nur herum, bis einer der Betrunkenem vom Vorabend dachte er muss sich mit mir prügeln. Er packte mich, warf mich zu Boden und trat auf mich ein. Der Saal tobte. Minderwertiges besoffenes Gesindel! Komischerweise kann ich mich nicht an Schmerzen erinnern. Ich stand auf, fing seine Faust ab und drehte ihm den Arm um. Danach stieß ich ihn weg. Er rannte erneut auf mich zu und ich ließ meine Faust in sein Gesicht krachen. Der Schlag schleuderte ihn durch die Bar. Am Abend erfuhr ich, dass er den Schlag nicht überlebt hat.

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Re: Der ewige Kampf

Beitrag von ResisTender am Di Jun 18 2013, 03:42

Das verwunderte mich. Ich ging wieder ins Haus. Ich hatte noch circa einen halben Liter von dem Zeug von gestern. Ich trank alles und viel direkt um. Zwei Tage Später wachte ich wieder auf. Meine Rüstung wurde komplett ab gesprengt. Im Spiegel sah ich, dass ich größer war und meine Muskeln stark angeschwollen sind. Ich ging zum Schmied. Ich ließ mein Daora Rüstung und einiges Rohmaterial einschmelzen und mir daraus eine neue Rüstung schmieden. Mit neuer Rüstung und Kraft ging ich wieder auf Kirin-Jagd. In gewohnter Umgebung fand ich ihn wieder. Meine Katze Blub ist seit der letzten Jagd verschollen. Ich rannte wieder voll drauf los. Ich war nun viel schneller. Beinahe unmenschlich schnell. Kirin wich wieder aus, doch diesmal streifte ich sein Bein. Er griff wieder mit Blitzen an, doch keiner traf. Er rannte auch wieder los, mit dem Ziel sein Horn in meinen Leib zu rammen. Ich dreht mich leicht, bekam ihn zu fassen und schleuderte ihn gegen die Felswand. Er war bewusstlos. Ich umband ihn und erdrosselte ihn. So konnte ich seine Haut nicht beschädigen. Ich trug in ins Dorf. Auf dem Weg sah ich große Rauchsäulen. Beim näher kommen sah ich, dass das gesamte Dorf zerstört war.

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