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Mia und der Jäger

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Mia und der Jäger

Beitrag von Miyuri am Fr Sep 12 2014, 14:33

Mia-chan sah einen Fremden plötzlich in der Mitte des Dorfes stehen, als sie gerade durch die Gegend schlenderte. Alle schauten ihn an und bewunderten ihn. Sie applaudierten und er war der Mittelpunkt der Aufmerksamkeit.
Eine harte Rüstung bedeckte seinen Körper, sie schien leuchtend blau wie das Meer. Ein Helm
versteckte sein Gesicht und auf seinem Rücken war ein schwerer Metallklotz mit messerscharfen Klingen befestigt.
Sie drängte sich durch die Menge um eine bessere Aussicht zu ergattern, doch sie plumste direkt vor seinen Füßen auf die Knie.
Der Fremde beugte sich, hielt ihr seine Hand heraus und fragte:"Na? Wer bist denn du?"
Mia griff nach seiner Hand und zog sich hoch. Nun stand sie aufrecht, doch sie erreichte noch nicht einmal seine Schulter, obwohl er sich beugte.
"Die bessere Frage wäre wohl, wer DU bist!", antwortete Mia protzig.

Er lachte. "Ich bin ein Jäger", sagte er.
Mia starrte ihn an. "Was ist ein Jäger?"
"Ein Jäger macht böse Kreaturen unschädlich, sagen wir mal so"
"Oh",sie kratze sich kurz am Kinn und dachte nach. "OH! Opa hatte mal sowas ähnliches erzählt!"
"Na siehst du?" und er lachte wieder.

Aus der Menge schrie eine Stimme. Mias Oma erschien und weiste sie daraufhin, dass gleich Abendessen sei.
Sie griff nach Mias Arm und zog sie vom Jäger weg.
Mia schaute zurück. Der Jäger winkte.
Sie grinste und winkte zurück.


Zu Hause angekommen, begrüßte ihr Opa sie und sie erzählte ihm von diesem Jäger. Begeistert hielt sie die Arme dann in Kampfposition und erklärte, dass sie hiermit offiziel auch ein Jäger werden will.

Aber ihr Großvater schien nicht sonderlich erfreut über ihre Entscheidung, was man an seinem Gesichtsausdruck merkte.
"Mia", sagte er mit einer ernsten Miene,"werde alles, aber bloß kein Jäger". Fragend starrte sie Opa an. Nach einer kurzen Pause fragte sie nach dem Grund. Seine Miene verfinsterte sich und er schwieg.

Am Tisch aßen sie Abendbrot ohne etwas zu sagen. Ihre Oma redete zwar, aber die Atmosphäre zwischen Mia und ihrem Opa blieb.

Als es Nacht wurde, saß Mia draußen vor der Tür und dachte darüber nach, was Opa zu ihr sagte. Es klopfte dann kurz an der Tür. "Darf ich mich neben dich setzten?" fragte ihr Opa.
"ja" und sie machte Platz.

"Weißst du... du bist noch jung, du kannst noch so vieles erlernen und einen...etwas "sicheren" Beruf ergattern"

"Was meinst du damit Opa?"

"Das Leben eines Jägers ist kein Zuckerschlecken. Man kämpft da mehr, als um Geld oder Macht. Und man setzt es jedes mal aufs Spiel, wenn man seinen Job erledigt"

"Was kann den wertvoller sein, als Geld...oder sogar Macht?"

"Etwas, was wichtiger als alles andere ist... Nämlich das Leben"

"Was ist denn so besonderes an dem Leben, Opa?"

"Das wirst du noch früh genug erfahren. Er nahm sie in den Arm und alles schien wieder normal zu sein.

Während sie beide den Mond anschauten, hörten sie ein Geräusch im Haus. Mias Großvater sprang auf und schlich leise ins Haus. Die eisenstange, die neben der Türschwelle lag, nahm er sich als Waffe.
Leise tastete er sich weiter.
Er schob Mia nach hinten und schrieb ihr vor, bei der Tür zu warten.
Dann machte es RATSCH. Ein Schatten flog direkt vor Opas Augen vorbei. Die Gestalt nahm Form an. Es war Mias Oma gewesen, die herumgeschleudert wurde.

"WER IST DA!?" schrie ihr Opa. Aus der dunklen Ecke, trat wieder ein Schatten heraus. Erst eine Tazte, dann eine zweite und dann zeigte sich der Körper eines Arzuros in unnatürlichen Größe. Ihr Opa hielt schlotternt seine Arme auf das Tier gerichtet.

Die Augen des Arzuros blitzten auf. Blutrünstig baute er sich vor ihrem Opa auf und verschlang mit einem Bissen seinen Kopf. Der körper von ihrem Opa blieb regungslos. Blut tropfte auf den luftigen Holzboden. Und Mia sah sich alles an. Von der Tür aus, hatte sie alles mitbekommen. Unter Schock und mit weit aufgerissenden Augen sah sie sich ihren opa an und ihre Oma. Beide...tot.
Der Arzuros erblickte dann Mia. Er stieß ein riesigen Schrei aus und rannt auf sie zu. Selbst schreien konnte Mia nicht. Alles schien so unreal und unwirklich. In dem Moment, als sein riesiges Maul Mia erreichte, stoppte der Arzuros einen Moment. Dann floss  eine Menge Blut  aus dem Körper des Tieres und eine blaue Rüstung glänzte im Mondschein.
Es war der Fremde gewesen.

Miyuri
Mosswines Putzfrau
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